Behandlungsempfehlungen

SGAD - Schweizerische Gesellschaft für Angst & Depression


Update Behandlungsempfehlungen Depression

Update 2016, Teil 1: Die somatische Behandlung der unipolaren depressiven Störungen E. Holsboer-Trachsler, J.Hättenschwiler, J. Beck et al. Schweiz Med Forum 2016;16(35):716–724

Update 2016, Teil 2: Die somatische Behandlung der unipolaren depressiven Störungen E. Holsboer-Trachsler, J.Hättenschwiler, J. Beck et al. Schweiz Med Forum 2016;16(36):739–743


Behandlungsempfehlungen Depression

Behandlungsempfehlungen Depression: Die somatische Behandlung der unipolaren depressiven Störungen Prof. Edith Holsboer-Trachsler, Dr. Josef Hättenschwiler, Dr. Johannes Beck et al.
Die SGAD hat in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) und der Schweizerischen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie (SGBP) den schweizerischen Verhältnissen und Traditionen angepasste Behandlungsempfehlungen bezüglich Depressionen erarbeitet.

Depression-Behandlung Teil 1: Swiss Medical Forum 2010;A10(46):802-809 Prof. Edith Holsboer-Trachsler, Dr. Josef Hättenschwiler, Dr. Johannes Beck et al.

Depression-Behandlung Teil 2: Swiss Medical Forum 2010;A10(47):818-822 Prof. Edith Holsboer-Trachsler, Dr. Josef Hättenschwiler, Dr. Johannes Beck et al.


Behandlungsempfehlungen Burnout

Hochstrassera, T. Brühlmannb, K. Cattapanc et al.
Die Therapieempfehlungen wurden zusammen mit dem Schweizer Expertennetzwerk für Burnout (SEB) erarbeitet und widmen sich den Grundlagen der Burnout-Behandlung. Im Auftrag der Ständigen Kommission Qualität der FMPP/SGPP-Mitglieder Daniel Bielinski und Anouk Gehret.

Burnout-Behandlung Teil 1: Grundlagen
Burnout-Behandlung Teil 2: Praktische Empfehlungen


Behandlungsempfehlungen Angst

Martin E. Keck, Axel Ropohl, Michael Rufer et al.
Die Behandlungsempfehlungen wurden zusammen mit der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP), der Schweizerischen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie (SGBP) und der Schweizerischen Gesellschaft für Zwangserkrankungen (SGZ) erarbeitet und widmen sich den Zwangsstörungen und den posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD).

Angst-Behandlung Teil 1: Panikstörung, Agoraphobie, generalisierte Angststörung, soziale Phobie, spezifische Phobien Martin E. Keck, Axel Ropohl, Michael Rufer et al., Swiss Medical Forum 2011; 11(34):558–566

Angst-Behandlung Teil 2: Zwangsstörungen und posttraumatische Belastungsstörung Martin E. Keck, Axel Ropohl, Guido Bondolfi et al., Schweiz Med Forum 2013;13(17):337–34


Aktualisierung der Behandlungsempfehlungen Depression

Korrektur der Dosierung von Trazodon (Trittico) in der Behandlung von Depressionen im ambulanten Setting:

In den Behandlungsempfehlungen für die Akutphase von Depressionen (1) hat sich in Tabelle 2 folgender Fehler eingeschlichen, den wir hiermit korrigieren möchten:

Fälschlicherweise wurde der Dosisbereich wurde mit 200 – 400 mg / Tag Trazodon (Trittico) angegeben. Der korrekte Dosisbereich von Trazodon (Trittico) für die Behandlung von Depressionen im ambulanten Setting liegt bei 100 – 300 mg / Tag. Dosierungen über 300 mg / Tag von Trazodon (Trittico) liegen für das ambulante Setting im Off-Label Bereich. Im stationären Setting können Dosierungen von Trazodon (Trittico) bis 600 mg / Tag angewandt werden. Diese Dosierungsbereiche entsprechen denjenigen im Arzneitmittelkompendium der Schweiz (2).

1) Holsboer-Trachsler E, Hättenschwiler J, Beck J, Brand S, Hemmeter UM, Keck ME, Rennhard S, Hatzinger M, Merlo M, Bondolfi G, Preisig M, Gehret A, Bielinski D, Seifritz E (2016): Die Akutbehandlung depressiver Episoden. Schweizerisches Medizinisches Forum, 16, 716–24

2) Arzneimittelkompendium der Schweiz (https://compendium.ch/product/22561-trittico-tabl-100-mg/MPro#Mpro7150): "Initialdosis: 75-150 mg tgl., in mehreren Gaben nach den Mahlzeiten oder als Einzelgabe abends vor dem Schlafengehen. Zum Beispiel: 1. Woche: 100 mg tgl., 2. Woche: 200 mg tgl., folgende Wochen: nach Bedarf. Die Dosis kann bis auf 300 mg tgl. als Einzelgabe oder in mehreren Gaben erhöht werden. Die höchste Dosis ist jeweils abends vor dem Schlafengehen einzunehmen. Bei hospitalisierten Patienten kann die Dosis bis auf 600 mg tgl. in mehreren Gaben erhöht werden."