Artikel der NZZ am Sonntag: Psychiatrie-Symposium Hotel Dolder

Zum achten Mal tagte im «Dolder Grand» die Schweizerischen Gesellschaft für Angst und Depression. Die Psychiater Edith Holsboer-Trachsler (UPK), Erich Seifritz (PUK) und Joseph Hättenschwiler (ZADZ) luden Wissenschafter aus den unterschiedlichsten Fachgebieten ein, um das Publikum auf den neusten Stand der Forschung zu bringen.
Die Ehre des vielbeachteten Auftritts fiel dem Physiker und Philosophen Ludwig Hasler zu. «Je mehr wir unser Leben entdramatisieren, desto depressiver werden wir», so seine These. Die Spiessigkeit mache uns krank, die Angst vor Kohlenhydraten und Glutamat oder Spiessersätzewie «Ich bin, wie ich bin». «Die Seele will werden. Also müssen wir eine Verwandlung wollen», so sein Fazit.

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